So teste ich
Damit klar ist, worauf meine Einschätzungen beruhen, beschreibe ich hier Schritt für Schritt, wie ich vorgehe. Für jedes Modell vergebe ich sechs Einzelnoten von 1 bis 5.
Aufbau und Ausrüstung
- Standort: Sauerland, eigene Werkstatt
- Tester: Stefan Schreiber (Beruf: Hausmeister & Hobby-Gärtner, mehrjährige Erfahrung mit Benzin-Vertikutierer)
- Test-Dauer: mindestens vier Wochen Praxiseinsatz pro Gerät
- Prüfwerkzeuge: passend zum Gerät (Messinstrumente, Vergleichs-Standards)
Diese sechs Punkte zählen
1. Motorleistung (1-5)
Bei Motorleistung zählt das Ergebnis im direkten Vergleich. 5 ist der Bestwert, 1 ungenügend.
2. Arbeitsbreite (1-5)
Wie gut schneidet das Gerät bei Arbeitsbreite ab? 5 steht für sehr gut, 1 für nicht akzeptabel.
3. Tiefen-Verstellung (1-5)
Tiefen-Verstellung steht hier im Vergleich. Die Skala reicht von 1 (ungenügend) bis 5 (Bestwert).
4. Fang-Behälter (1-5)
Was leistet das Modell bei Fang-Behälter? 5 ist die Höchstnote, 1 fällt durch.
5. Robustheit (1-5)
Robustheit wird nach festen Kriterien beurteilt. 5 Punkte gibt es für Spitzenwerte, 1 Punkt, wenn es nicht genügt.
6. Wartung (1-5)
Bewertet wird Wartung nach gleichbleibendem Maßstab. Vergeben wird zwischen 1 (mangelhaft) und 5 (hervorragend).
Wann eine Empfehlung von mir kommt
- Gesamtnote (Mittelwert aus sechs Kategorien) mindestens 3,5
- keine Einzelnote unter 2
- der vierwöchige Praxiseinsatz ist abgeschlossen
- erhältlich auf Amazon.de oder direkt beim Hersteller
Schwächen benenne ich, auch wenn das Modell über einen Partnerlink verkauft wird. Wer ausschließlich Lob verteilt, ist keine Entscheidungshilfe.
